Das erste Vorsprechen

Eine Bekannte erzaehlte mir, dass ein Programm 2 Kinder sucht, die ihre im Ausland lebenden Verwandten besuchen. Da waere natuerlich naheliegend, auch meine Kinder mal in Betracht zu ziehen. Ich meldete mich also, und da sich wohl noch andere Familien aus anderen Gebieten als Tokyo gemeldet hatten, ersparte man uns das Vorsprechen in Tokyo, sondern machte das Ganze per Skype.

Nach der ersten Telefongespraech am Freitag hatte ich noch ein sehr gutes Gefuehl, das es klappen koennte, aber dieses Mal war es sehr BI’MYOU 微妙, wie der Ottonormaloberschueler in Japan sagen wuerde. Keine Ahnung, wie’s wird, aber man hat eher ein schlechtes Gefuehl. Naja, wenn wir jetzt wie erwartet eine Absage bekommen, dann war es zumindest mal eine Erfahrung, die man mal gemacht haben muss.

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2 Kommentare zu “Das erste Vorsprechen

  1. Programm heißt, ein Fernsehsender sucht Leute mit ausländischen Wurzeln für eine Doku?
    In Deutschland gibt es seit Jahren eine Reihe, die Deutsche beim Auswandern begleitet. Mal geht es gut und mal auch nicht.

  2. Naja, es ist ein Teil eines Programmes, wo es mehr oder weniger darum geht, wie toll Japan sein kann. In dem Teil begleitet ein Fernsehteam 2 Kinder zu ihren auslaendischen Verwandten, die dann irgendeinen Aspekt von Japan vorstellen (was weiss ich, Backen von Okonomiyaki) und bringen ihren Verwandten irgendetwas mit, das als japanisches Produkt beruehmt ist. Die Kinder, deren Doku ich mal gesehen hatte, brachten ihren Grosseltern einen Kotatsu mit, obwohl das bei meinen Eltern definitiv nicht in Frage gekommen waere.

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