„Reform“ des Kinderzimmers

Waehrend sich die Erwachsenen gegenseitig klagend erzaehlten, welche Schaeden ihre Zuhause erlitten, stellte sich „Fraeulein gerade-noch-9“ hin und erzaehlte, wie sehr sie unter den Erdbeben leiden musste. *hust* Wie meine Freundin sagte, dann muss das arme Maedchen mindestens Monate vorher schon einen Direktschlag erlitten haben.

Ich hatte durch die Deutschlandreise und meinen Arbeitswechsel relativ wenig Zeit, irgendwie viel anderes als das Allernoetigste zu machen. Aber da wir IKEA um 2 Kisten erleichterten, nutzte ich die Chance, das Kinderzimmer in Angriff zu nehmen. Da tauchten dann verschwundene Socken wieder auf und gefuehlte Tonnen an Papier, das die Kinder ueber die Zeitspanne des letzten Jahres bekamen. (Kein Wunder, dass sich unsere Finnin ueber das Papier aufregt, die Massen an Kopien, die hier erzeugt werden, sind echt Millionen von Waeldern. Ich wuchs zwar auch vor der Computerisierung der Klassenraeume auf, aber es gab keine Kopiemaschinen, bzw. waren sie so teuer, dass gut ueberlegt wurde, wann denn ueberhaupt mal eine Kopie noetig wird. In Japan hat sich empirisch gesehen seit den 80er Jahren definitiv der Papierverbrauch verzigtfacht. )

Wie auch immer, am Ende des Tages sah das Zimmer wieder richtig einladend aus, so einladend, dass auch gleich verschiedene Freunde am Folgetage eingeladen werden mussten. Und dementsprechend war dann auch das Ergebnis. *umkipp*

 

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