Ein Satz mit X

Neulich beim Abendbrot: Es gab Gyoza zu Abendbrot, die man vor dem Essen immer in eine Soße oder wahlweise Ponzu (Sojasoße mit Essig und sehr oft auch mit Zitronensaft oder aehnlichem) tunkt.

Soehnle hatte seine Gyoza schon aufgegessen, aber noch jede Menge Ponzu übrig, so dass eine kleine Finnin zwecks Abwaschsparen ihr Gastbrüderle um seine Schale bat.

Söhnle: „Klar, ich gebe sie dir gerne. Aber bitte warte noch einen Augenblick!“

Und zu unserer beider Verblueffung schleckte er noch einmal genüsslich durch den Ponzu, um dann freudestrahlend und absolut nichts Böses denkend seinem geliebten Gastschwesterchen die Schale zu reichen.

Das war wohl nix. Ich hatte volles Verstaendnis, als ekF dann dankend die Schale ablehnte.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s