Ferienende

Die Ferien bei Oma und Opa gehen auf das Ende der 3. Woche zu und die Aussagen wie „Ich will meine Mama treffen.“ haben sich auf 2-3 pro Tag erhoeht, so dass auch wir Obon nicht mehr erwarten konnten, da wir danach die Kinder wieder abholen wuerden. Auch wenn eigentlich geplant war, dass Papa wieder faehrt, so warfen wir die Plaene doch um, weil auch die Bitten von Uroma immer leidenschaftlicher wurden, dass ich mich doch auch sehen lasse. Also stieg ich am Donnerstag in den Zug und machte mich auf die Tagesfahrt in die Heimatstadt meines Mannes.

Die Kinder waren natuerlich im 7. Himmel, der Rest der Familie war auch gluecklich, und ich war froh, dass ich die Fahrt auf mich genommen hatte. Ich traf einige Verwandte, die ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, weil man sich immer knapp verpasst hatte. Und als ich eine Freundin von mir kontaktierte, ob sie nicht Zeit haette, fragte sie mich, ob ich nicht zu einer Party am gleichen Abend kommen koenne, zu der ein Grossteil der Freunde meines Mannes kommen wuerden und die ich im Laufe der Zeit auch kennen lernen durfte. Und dann stellte sich sogar heraus, dass die Party keine normale, sondern die Willkommen zurueck-Party fuer seinen besten Freund und seine Frau sei, die gerademal eine Woche davor von Yokohama wieder in die kleine JWD-Stadt gezogen waren.

Am Sonntag brachten uns Oma und Opa zum naechstgroesseren Bahnhof, und von dort ging es dann in Richtung Heimat. Den Kindern war schon vor Osaka die Fahrt viel zu lang geworden, aber dann passierte das Wunder, dass hinter uns eine Studentin sass, in die sich beide Kinder glattweg verliebten. Und dann ging es abwechselnd von ihr zu mir, oder Toechterle amuesierte sich mit ihrem neuen Idol, waehrend Soehnle mit Mama spielte. Die Fahrt war trotzdem nicht leicht, aber um Welten weniger schlimm, als ich es mir ausgemalt hatte. Danke noch mal und viel Erfolg mit deinen Studien!!

Zuhause angekommen sahen die Kinder ihr Kinderzimmer im neuen Design und waren hellbegeistert. Der Aufwand hatte sich also echt gelohnt. Und im Vergleich zu vorher sieht das Zimmer nicht mehr sooo unmoeglich aus, und auch Toechterle raeumt ihre Tasche (fast) jeden Tag auf deren neuen Platz, wogegen sie sie trotz des zu befuerchteten Aergers von uns vorher immer im Flur abstellte. Nun muessen wir nur noch mal beim naechsten Besuch bei IKEA fuer Soehnle auch den gleichen Taschenstaender kaufen, weil er seine grosse Schwester extremst darum beneidet.

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